Gut für Künstler: Google mag kreative und originelle Bilder
April 27th, 2010Wer als Künstler eine eigene Homepage betreibt, wird vielleicht schon gemerkt haben, dass man über die Google Bildersuche viele interessierte Besucher finden kann. Naja, eher umgekehrt: die Besucher finden die Bilder und damit zum Künstler. Damit die Bilder jedoch in der Google Bildersuche aufgenommen werden können, sollte man ein paar Kriterien hierfür beachten. Diese Art der Suchmaschinen-Optimierung ist zwar bei vielen etwas im Verruf. Es bleibt allerdings die Frage, was daran zweifelhaft sein soll: mit völlig legitimen Mitteln sorgt man dafür, besser gefunden zu werden.
In dem Artikel “Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt” sind alle wesentlichen Optimierungstipps aufgelistet. Entscheidend ist letztlich der Dateiname des Bildes. Also nicht “DSC0239ze7367489.jpg”, sondern eher “schicke-rote-schuhe-aus-leder.jpg”. Dieser sogenannte “sprechende” Dateiname gibt Google die Möglichkeit, den Inhalt des Bildes zu verstehen. Zudem sollte das Bild auf der HTML-Seite in einem Artikel bzw. Absatz vorkommen, in dem wenigstens ein mal der Titel und noch ein oder zwei mal der Begriff “Schuhe” und “Leder” vorkommt. Diese Verzahnung von Such-Begriff im Dateinamen und im umliegenden Text ist im Grunde schon mehr als die halbe Miete für erfolgreiche Optimierung von Bildern.
Was jeden Künstler natürlcih freuen sollte, ist die Tatsache, dass Google seit einiger Zeit die Abwechslung in der Google Bildersuche liebt. In dem Artikel “Abwechslung in der Bildersuche – Originalität als Ranking-Faktor” ist das genauer beschrieben. Außerdem zeigen ein paar Screenshots, wie das dann in der Google Bildersuche aussieht.
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Tags: Google, kreativ, Künstler, originell



[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Frank Koebsch erwähnt. Frank Koebsch sagte: SEO Google mag kreative und originelle Bilder http://goo.gl/bVjc #martin mißfedt #seo #google [...]
Das Mosaikbild ist gut gelungen. Und die Message geht bei dem intensiven Bild auch nicht verloren. Super!
Spannendes Thema, da muss man grade als Künstlerin natürlich am Ball sein