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Aquarellbilder online verkaufen

Thursday, November 3rd, 2011
16 GooglePlusse

16 GooglePlusse

Künstler ist man aus Leidenschaft. Irgendetwas drängt einen, Bilder oder Literatur oder Musik oder was auch immer in die Welt zu setzen. Ich bin bildender Künstler. Und als solcher möchte ich natürlich gut sein. Bzw. immer besser werden. Quasi ein Profi. Ein professioneller Künstler ist einer, der seine Sache gut macht (gilt natürlich alles auch für Künstlerinnen, naja, und eigentlich für jeden Beruf :-) ). Um eine Sache gut machen zu können, muss man Zeit investieren. Und um viel Zeit für die eigene Kunst zu haben, darf man umgekehrt nicht viel Zeit in andere Dinge investieren (müssen). Aber: in unserer Gesellschaft braucht man natürlich Geld, zumal wenn man, wie ich Familie hat.

Künstler-sein und Geld-verdienen …

Aquarell Google vs Facebook

Aquarell Google vs Facebook

Künstler-sein und Geld-verdienen hat nach meiner Überzeugung eigentlich nichts miteinander zu tun. Es sind zwei fundamental verschiedene Wert-Vorstellungen. aber es nützt nichts: auch als Künstler muss man Geld verdienen. Um für die künstlerische Arbeit möglichst viel Zeit zu haben, liegt es nahe, dass man seine Werke verkauft, um damit Geld zu verdienen. Genau damit habe ich jetzt begonnen, im Grunde genommen 20 Jahr e zu spät, aber das ist jetzt eigentlich auch egal…

Facebook - Like und Dislike

Facebook - Like und Dislike

Soviel zur Vorrede. Ich verkaufe nun also Bilder. Genaugenommen Aquarellbilder. Denn nach Jahren, in denen ich mehr oder weniger nebenbei digitale Bilder gemalt habe, bemerke ich (o Wunder), dass man digitale Bilder eigentlich gar nicht als künstlerische Erzeugnisse verkaufen kann. Sie sind letztlich einfach kein Produkt. Nichts, dass über den Ladentisch gehen könnte. Ich habe also wieder angefangen, mit echten Farben auf richtiges Papier zu malen. Da die Ölmalerei so ein Schweinkram ist und stinkt, habe ich also mit Aquarellmalerei begonnen. Und mein visuelle Umfeld ist in den letzten Jahren stark durch das Medium Internet geprägt. Meine motivische Welt liegt daher bei Bildern und ästethischen Reizen, die aus dem Internet durch mich hindurchströmen. (more…)

Gut für Künstler: Google mag kreative und originelle Bilder

Tuesday, April 27th, 2010
Mona Lisa reloaded

Mona Lisa reloaded

Wer als Künstler eine eigene Homepage betreibt, wird vielleicht schon gemerkt haben, dass man über die Google Bildersuche viele interessierte Besucher finden kann. Naja, eher umgekehrt: die Besucher finden die Bilder und damit zum Künstler. Damit die Bilder jedoch in der Google Bildersuche aufgenommen werden können, sollte man ein paar Kriterien hierfür beachten. Diese Art der Suchmaschinen-Optimierung ist zwar bei vielen etwas im Verruf. Es bleibt allerdings die Frage, was daran zweifelhaft sein soll: mit völlig legitimen Mitteln sorgt man dafür, besser gefunden zu werden.

Schicke rote Schuhe aus Leder

Schicke rote Schuhe aus Leder

In dem Artikel “Bilder optimieren für Google – Bilder-SEO Basics kompakt” sind alle wesentlichen Optimierungstipps aufgelistet. Entscheidend ist letztlich der Dateiname des Bildes. Also nicht “DSC0239ze7367489.jpg”, sondern eher “schicke-rote-schuhe-aus-leder.jpg”. Dieser sogenannte “sprechende” Dateiname gibt Google die Möglichkeit, den Inhalt des Bildes zu verstehen. Zudem sollte das Bild auf der HTML-Seite in einem Artikel bzw. Absatz vorkommen, in dem wenigstens ein mal der Titel und noch ein oder zwei mal der Begriff “Schuhe” und “Leder” vorkommt. Diese Verzahnung von Such-Begriff im Dateinamen und im umliegenden Text ist im Grunde schon mehr als die halbe Miete für erfolgreiche Optimierung von Bildern.

Was jeden Künstler natürlcih freuen sollte, ist die Tatsache, dass Google seit einiger Zeit die Abwechslung in der Google Bildersuche liebt. In dem Artikel “Abwechslung in der Bildersuche – Originalität als Ranking-Faktor” ist das genauer beschrieben. Außerdem zeigen ein paar Screenshots, wie das dann in der Google Bildersuche aussieht.

Testbild - Bild mit Test

Testbild - Bild mit Test